Mit dem LOEWE-Programm fördert die Landesregierung herausragende wissenschaftliche Verbundvorhaben der Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Hessen. Im Fokus steht eine intensive Vernetzung von Wissenschaft, außeruniversitärer Forschung und Wirtschaft.
Das Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU" wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sowie dem Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.
Förderung von KMUs aus Mitteln des Landes Hessen zu Unterstützung der digitalen Transformation Ihrer Produktions- und Arbeitsprozesse sowie der Verbesserung Ihrer IT-Sicherheit.
Der kostenlose DsiN-Sicherheitscheck bietet einen leichten Einstieg zur Ermittlung des IT-Sicherheitsniveaus in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). In wenigen Minuten erhalten Entscheider und Geschäftsführer eine Auswertung mit passenden Handlungsempfehlungen.
Sowohl bei fortschrittlichen Biokraftstoffen als auch bei strombasierten Kraftstoffen sind noch Entwicklungsarbeiten in Bezug auf die Gesamtkette, aber auch für einzelne Prozessschritte in größerem Umfang notwendig, damit diese mittelfristig einen hohen Beitrag zur Treibhausgasminderung leisten können.
Die Beförderung von Menschen und der Transport von Gütern hat weltweit eine herausragende Bedeutung für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung und dies unabhängig vom Entwicklungsstand des jeweiligen Landes. So besteht gerade für das Land Hessen als Verkehrs- und Logistikknoten in der Mitte Deutschlands ein erhebliches Interesse, innovative Projekte im Bereich von Logistik und Mobilität zu fördern.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unterstützt mit dem Förderprogramm die Digitalisierung der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie. So sollen innovative und datenorientierte Produktionsverfahren erforscht und die Industrie 4.0 in Wertschöpfungssysteme der Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie implementiert werden.
Das von der EU-Kommission finanzierte Projekt „ReStartSMEs“ zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit von KMU des verarbeitenden Gewerbes in den Bereichen Automobil, Maschinen und Anlagen, Lebensmittel und Textil zu stärken, indem es ihren Digitalisierungsbedarf analysiert und konkrete Instrumente für die Einführung moderner Technologien wie KI, Robotik, Cybersicherheit und IoT anbietet. Damit soll der Übergang der KMU zur „Industrie 5.0“ ermöglicht werden.
Mit seinen fünf Modulen „Digitalisierungsstrategie“, „IT-Sicherheit“, "Digitalisierte Geschäftsprozesse", „Datenkompetenz – go-data“ und "Digitale Markterschließung" richtet sich "go-digital" gezielt an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und an das Handwerk
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert bei „go-inno“ externe Beratungen zur Vorbereitung und zur Durchführung von Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen in kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, einschließlich des Handwerks. In diesem Programm wird mit Beratungs- bzw. Innovationsgutscheinen gearbeitet.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) möchte mit ZIM vor allem KMU zu mehr Innovationstätigkeit ermutigen. Die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit sollen gestärkt werden. Ziel ist die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen.
Mit KMU-innovativ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln für KMU
vereinfachen. Ein zentraler Lotsendienst hilft in allen Fragen weiter, verbindliche Bearbeitungsfristen
geben Planungssicherheit.
André Schöppe Fördermittelmanager +49 (641) 94364-50
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